Herzlich Willkommen


Herbert Keifenheim, Vorsitzender

Liebe(r) Besucher(in),

herzlich Willkommen auf der Homepage der SPD Vordereifel. Ich freue mich sehr, dass Sie den Weg auf unsere Seite gefunden haben. Wir möchten Ihnen ein umfassendes und aktuelles Informationsangebot über die Arbeit der SPD Vordereifel sowie den MandatsträgerInnen im Verbandsgemeinderat zur Verfügung stellen. Das Ziel unseres ehrenamtlichen politischen Engagements ist es, dass Leben der Menschen in unserer schönen Vordereifel ein wenig besser zu machen. Dafür sind wir aber auf Ihre Hilfe angewiesen. Erst Ihre Unterstützung, Ihre kritischen Anmerkungen und Ihre Hinweise machen es uns möglich, auf Probleme und Nöte zu reagieren und nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen. Eine erfolgreiche Kommunalpolitik braucht die Nähe zu den Menschen. Nehmen Sie uns beim Wort! Für Ihre Anregungen und Vorschläge, aber auch für ihre Sorgen und ihre Kritik haben wir stets ein offenes Ohr. Wir stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung und freuen uns über Ihr Interesse.

Ihre SPD Vordereifel!

 

 
 

06.01.2017 / Topartikel Pressemitteilung

MdL Ruland und MdB Nahles (SPD) begrüßen geplante Verbesserungen der Landesstraße 96 bei Weiler

Nach gemeinsamem Einsatz wurden Mittel im Landesstraßenbauprogramm verankert

Auf Nachfrage der SPD Mayen-Land hat der Landtagsabgeordnete Marc Ruland den Genossen/innen der Verbandsgemeinde Vordereifel folgendes mitgeteilt:

Infolge der im Landesstraßenbauprogramm verankerten Mittel für die Instandhaltung und Sanierung zahlreicher Landesstraßen sowie Neubauvorhaben profitiert nicht zuletzt der ländliche Raum von Rheinland-Pfalz. Von den bereitgestellten Finanzmitteln fließen dabei auch einige in den Landkreis Mayen-Koblenz. Neben der Sanierung der K56 bei Bell und der Einrichtung eines Kreisverkehrsplatzes bei Nickenich übernimmt das Land für Bauprojekte an der L96 und der L97 im Doppelhaushaltsjahr einen Baukostenanteil in Gesamthöhe von rund zwei Millionen Euro.

 

26.12.2016 / Pressemitteilung

SPD Mayen-Land informiert

Die SPD lädt alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger der Verbandsgemeinde Vordereifel zu ihren Neujahrsempfängen ein. Wegen der Bildung von Fahrgemeinschaften bitten wir um Rückmeldung an:  Andrea Loch, Ettringen Tel. 02651/76100, Herbert Keifenheim, Kehrig Tel.: 02651/73935 und Karl Leu, Nachtsheim Tel.: 02656/950372.

 
MdL Marc Ruland und SPD Kreisvorsitzender Mayen-Koblenz, Herbert Keifenheim SPD Fraktionsvorsitzender VG Vordereifel, M

19.12.2016 / Pressemitteilung

MdB Andrea Nahles nominiert

Bei der SPD-Wahlkreiskonferenz in der Mittelrheinhalle in Andernach ist Andrea Nahles einstimmig zur Direktkandidatin für die Bundestagswahl im Herbst 2017 nominiert worden. Sie bekam im Wahlkreis 198/Ahrweiler von allen anwesenden 53 Delegierten eine Ja-Stimme.

„Hundert-Prozent ist sogar bei der SPD selten“, so freut sich die Bundesarbeitsministerin über das gute Wahlergebnis, das sie mit Demut annehme. „Dass die Menschen, die mich im Wahlkampf begleiten, voll und ganz hinter mir stehen, gibt mir ein gutes Gefühl“, so Nahles.

 

19.01.2017 / Landespolitik

Schweitzer: AfD-Äußerungen werden immer radikaler - Junges Erläuterungen zu Höcke sind entlarvend

Anlässlich der jüngsten Äußerungen des AfD-Fraktionsvorsitzenden Uwe Junge zum Umgang mit dem braunen Rand in der AfD erklärt der SPD-Fraktionsvorsitzende Alexander Schweitzer: "Der AfD-Funktionär Björn Höcke hat sich durch seine Äußerungen verschiedentlich als Rassist und Rechtsextremist geoutet. Was Uwe Junge dazu einfällt, ist bezeichnend: In einem langen Interview mit dem Deutschlandfunk kritisiert er Höcke ein bisschen, sagt dann aber über Höcke wörtlich: "Ich schätze ihn grundsätzlich", er sei ein "Querdenker" und eine "starke Persönlichkeit". Überdies nimmt Junge Höcke gegen angebliche Fehlinterpretationen in Schutz, er laviert dabei hin und her. Überdies beschäftigt sich Junge zentral mit der Frage, ob die Höcke-Äußerungen der AfD nutzen oder schaden. Solche parteitaktischen Gedanken von Herrn Junge sind völlig irrelevant. Entscheidend ist allein, dass solche Äußerungen eines AfD-Vertreters das Andenken an die Opfer des Nazi-Regimes schmähen."