Sozialdemokraten im Kreis Mayen-Koblenz begrüßten Neumitglieder

Veröffentlicht am 02.12.2016 in Pressemitteilung

Austausch über Motivation und Möglichkeiten politischen Engagements  

 

MYK. Infolge zahlreicher Eintritte in die SPD im vergangenen Jahr luden die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Kreis Mayen-Koblenz unlängst zu einem Neumitgliederseminar ins Andernacher Restaurant Da Rossana ein. In entspannter Atmosphäre konnten hier die zum Teil erst kürzlich eingetretenen „neuen“ Genossinnen und Genossen über ihre Motivation für ein Engagement in der Sozialdemokratie sprechen und sich gleichzeitig mit ihren Fragen an Mitglieder aus dem Vorstand des Kreisverbandes wenden, der durch seinen Vorsitzenden Marc Ruland, MdL, und die weiteren Vorstandsmitglieder Benjamin Kastner, Christoph Mohr und Faisal El Kasmi vertreten wurde.

So berichtete etwa Katja, Berufssoldatin aus Andernach von ersten politischen Erfahrungen, die sie bereits außerhalb der SPD sammeln konnte. Tuncay, Softwareentwickler, verdeutlichte, dass der Glaube an die europäische Idee und ein menschenwürdiger Umgang mit Migrantinnen und Migranten ausschlaggebend für seinen Eintritt in die SPD gewesen seien, während Matthias, Fachinformatiker, das Engagement gegen eine stärker werdende politische Rechte als wesentliches Argument für sein künftiges politisches Engagement angab. Auch Samy, Diplom-Soziologe wollte „gesellschaftlich“ etwas bewegen und insbesondere im Bereich „Migration und Vielfalt“, der in der SPD durch eine eigene Arbeitsgemeinschaft behandelt wird, neue Akzente setzen. Bianka gab an, dass es generell wichtig sei, „nicht nur an sich selbst zu denken, sondern auch einmal der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können.“

„So vielfältig wie eure Motivationen und unterschiedlichen Lebenswege, ist auch unsere Partei“, betonte Ruland in seiner Begrüßung der Neumitglieder. „Die SPD ist schließlich immer das, was ihre Mitglieder durch ihren Einsatz und ihr eigenes Engagement aus ihr machen. Ich freue mich daher ganz besonders, dass ihr den Weg in unsere Mitte gefunden habt und wir uns künftig gemeinsam für eine solidarische und gerechte Gesellschaft einsetzen werden“, so der Andernacher Landtagsabgeordnete, der gemeinsam mit seine Kollegen aus dem Kreisvorstand die Strukturen der Partei, ihre Arbeitsgemeinschaften sowie die Kreistagsfaktion und die einzelnen Gliederungen der Partei auf Stadt- und Gemeindeebene vorstellte. 

 

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