Andrea Nahles zur neuen SPD-Vorsitzenden gewählt

Pressemitteilung

Kreis-SPD gratuliert Andrea NahlesDie Sozialdemokraten im Landkreis Mayen-Koblenz gratulieren Andrea Nahles zur Wahl als neue Bundesvorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. „Wir freuen uns, dass nun mit Andrea Nahles eine Frau das wichtigste Amt innerhalb der SPD ausübt. Mit ihrer erfrischend offenen Art wird sie einen neuen Wind in die politische Debattenkultur bringen. Darauf freue ich mich!“, erklärte Karin Küsel, die als Delegierte am Bundesparteitag in Wiesbaden teilnahm.

 

Der Sonderparteitag zur Wahl eines neuen Vorsitzenden war notwendig geworden, als Martin Schulz zurückgetreten war. Andrea Nahles konnte sich gegen die Oberbürgermeisterin von Flensburg Simone Lange durchsetzen. Die Sozialdemokraten im Kreis Mayen-Koblenz freuen sich besonders über diese Wahl, da Andrea Nahles aus ihrer Mitte kommt und mit dem Kreis sehr verbunden ist. Sie hat, das wissen die Genossinnen und Genossen vor Ort, ihre Wurzeln nie vergessen.

In ihrer Rede bedankte sich Nahles bei allen Frauen, die ihr unermüdlich geholfen haben, an die Spitze der Partei zu kommen. Sie verwies darauf, dass beruflicher Aufstieg für Frauen immer noch nicht selbstverständlich sei. Mit der Wahl durchbreche die Partei die „gläserne Decke, die dann offen bleibt!“. „Die SPD ist die Partei, die meinem Traum eine Heimat gegeben hat. Es ist die Partei der Solidarität!“ begründet Nahles ihre Kandidatur.

„Im Namen der SPD Mayen-Koblenz möchte ich Andrea Nahles herzlich zur Wahl gratulieren. Wir kennen sie und wissen, dass sie unsere Sozialdemokratie in Deutschland erfolgreich voranbringen wird.“, wünscht SPD-Kreisvorsitzender Marc Ruland, MdL, der als Delegierter in Wiesbaden dabei war. Die Wahl von Andrea Nahles werde innerhalb der Partei als Start in eine inhaltliche und organisatorische Erneuerung verstanden.

In ihrer Rede warb Andrea Nahles dafür die großen Fragen der Zeit eng an die sozialdemokratischen Grundwerte zu knüpfen: „Freiheit ist das Wichtigste. Gerechtigkeit ist unser Ziel. Aber Solidarität ist doch das, woran es am meisten fehlt in dieser globalisierten, neoliberalen, turbolenten Welt“.

 

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