Herzlich Willkommen


Herbert Keifenheim, Vorsitzender

Liebe(r) Besucher(in),

herzlich Willkommen auf der Homepage der SPD Vordereifel. Ich freue mich sehr, dass Sie den Weg auf unsere Seite gefunden haben. Wir möchten Ihnen ein umfassendes und aktuelles Informationsangebot über die Arbeit der SPD Vordereifel sowie den MandatsträgerInnen im Verbandsgemeinderat zur Verfügung stellen. Das Ziel unseres ehrenamtlichen politischen Engagements ist es, dass Leben der Menschen in unserer schönen Vordereifel ein wenig besser zu machen. Dafür sind wir aber auf Ihre Hilfe angewiesen. Erst Ihre Unterstützung, Ihre kritischen Anmerkungen und Ihre Hinweise machen es uns möglich, auf Probleme und Nöte zu reagieren und nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen. Eine erfolgreiche Kommunalpolitik braucht die Nähe zu den Menschen. Nehmen Sie uns beim Wort! Für Ihre Anregungen und Vorschläge, aber auch für ihre Sorgen und ihre Kritik haben wir stets ein offenes Ohr. Wir stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung und freuen uns über Ihr Interesse.

Ihre SPD Vordereifel!

 

 

21.10.2020 in Topartikel Pressemitteilung

SPD Mayen-Land vor Ort

 

Straßenbau, Dorferneuerung und Hausärzte: In Kottenheim informierte sich Dr. Alexander Wilhelm über Herausforderungen vor Ort

 

Während seiner Sommerreise durch die Region war Dr. Alexander Wilhelm, heimischer Landtagskandidat, in Kottenheim, um sich vor Ort über aktuelle Herausforderungen und kommende Projekte zu informieren. Dr. Wilhelm brachte den Kreisvorsitzenden Marc Ruland, MdL und den stellvertretenden Bundestagskandidaten Benjamin Kastner (alle SPD) mit. Sie besichtigten die K 93, bei deren Sanierung vor allem die Unfallgefahr durch eine Kurvenentschärfung verringert und ein Kreisel gebaut werden sollen. Im Anschluss erörterten sie weitere wichtige Themen der Ortsgemeinde mit Ortsbürgermeister Thomas Braunstein und SPD-Kreistagsmitglied Herbert Keifenheim, wie das Konzept zur Dorferneuerung.

21.10.2020 in Pressemitteilung

SPD Mayen-Land informiert

 

Hirten profitiert vom Landesstraßenbauprogramm

 

Der Landkreis Mayen-Koblenz wird im kommenden Jahr vom Straßenbauprogramm des Landes profitieren. Wie der SPD-Abgeordnete Marc Ruland auf Anfrage von Herbert Keifenheim, Vorsitzender der SPD Mayen-Land mitgeteilt hat, kommt auch die Ortsgemeinde Hirten und somit nicht nur die Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde Vordereifel in den Genuss vom Landesstraßenbauprogramm. Insgesamt sollen im Jahr 2021 14 Projekte in Mayen-Koblenz gefördert werden. Es ist dafür eine Gesamtsumme in Höhe von über 7 Millionen Euro vorgesehen. Folgende Projekte sollen laut geplantem Bauprogramm in der Region noch im kommenden Jahr umgesetzt werden: L052, Polch – Minkelfeld; Einmündung der L082 in K056 vor Bell; L082, freie Strecke Bell - AS Wehr; L082, Gering – Mertloch; L083, Nettebrücke; L097, Verlegung der Einmündung zur B258 bei Hirten; L097, OD Hirten; L116, Abfahrt auf K058 (Eich); Kreisel bei Nickenich an der L118/L119/K053; L120, Entwässerung im Bereich Reginarisbrunnen; L206, Brodenbach - Morshausen, 2. und 3. BA; Konderbachbrücke an der L208; L262, OD Bendorf, Kreisel und Einmündung „Fillingers Eck“; L307, Kreisgrenze - OD Höhr-Grenzhausen.

27.08.2020 in Pressemitteilung

Dr. Alexander Wilhelm in der Villa Toscana in Kottenheim

 

: „Beispielgebende Pflege älterer Menschen in der Vordereifel und Rhein-Mosel“

Der heimische Landtagskandidat Dr. Alexander Wilhelm besuchte gemeinsam mit dem SPD-Kreisvorsitzenden Marc Ruland, MdL, Ortsbürgermeister Thomas Braunstein, den Ortsvereinsvorsitzenden: Helmut Wingender Kottenheim, Gernot Busch Ettringen, Herbert Keifenheim Kehrig und Benjamin Kastner Kruft (alle SPD) im Rahmen seiner Sommerreise die Altenpflegeeinrichtung ‚Villa Toscana‘ in Kottenheim. Nach einer Besichtigung der Örtlichkeiten und einem Gespräch mit Geschäftsführer Uwe Berens betonte Dr. Wilhelm, Staatssekretär: „Beruflich setze ich mich regelmäßig mit den verschiedensten Pflegeeinrichtungen in unserem Bundesland auseinander. Die ‚Villa Toscana‘ hier in Kottenheim, aber auch die ‚Villa Ausonius‘ in Oberfell, sind besonders schöne Beispiele für Einrichtungen, in denen mit viel Herzblut nah am Menschen gearbeitet wird. Bei der Besichtigung hatte ich den Eindruck, dass die Bewohnerinnen und Bewohner hier gerne leben und auch die Beschäftigten gerne für die in Mayen ansässige Projekt 3 gGmbH arbeiten. Damit überall eine solch positive Atmosphäre entsteht, macht sich die Landesregierung Rheinland-Pfalz im Bundesrat für eine bundesweite Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege und eine angemessene Entlohnung der Fachkräfte in der Alten- und Krankenpflege stark. Wir müssen den Menschen, die diese für unsere Gesellschaft enorm wichtige, anspruchsvolle und geistig wie körperlich anstrengende Arbeit leisten, endlich den Respekt und die Anerkennung zukommen lassen, die sie verdienen!“

18.11.2020 in Landespolitik von SPD Mayen-Koblenz

CDU-Vorschläge helfen Kindern, Lehrkräften und Eltern nicht weiter – Brück: Präsenzunterricht ist erste Wahl

 

Zu den heutigen bildungspolitischen Äußerungen der CDU-Landtagsfraktion erklärt die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Bettina Brück:

 

Der Präsenzunterricht ist die erste Wahl. Es ist daher gut und richtig, dass die Schulen offen sind und Schülerinnen und Schüler im Präsenzunterricht lernen können. Wer wie die CDU-Fraktion pauschale Forderungen nach Hybridunterricht stellt, der hat absolut nichts aus den Erfahrungen im Frühjahr gelernt. Wir müssen mit allen Mitteln eine Situation vermeiden, in der Kinder und Jugendliche wieder zu den Verlierern der Pandemie werden. Der Präsenzunterricht macht nicht nur beim Lernerfolg einen Unterschied, er ist auch enorm wichtig für das soziale Miteinander. Hinzu kommt: Was die Entwicklung des Infektionsgeschehens angeht, sind Schulen und Kitas sehr gut kontrollierte und kontrollierbare Bereiche. Es gibt bislang keine Hinweise darauf, dass Schulen Corona-Hotspots sind. So kommt auch eine Erhebung des Landesuntersuchungsamts zu dem Ergebnis, dass sich seit dem Ende der Sommerferien lediglich 0,54 Prozent der Kinder in Schulen und Kitas angesteckt haben. Von den 1590 Schulen in Rheinland-Pfalz ist derzeit keine einzigevollständig geschlossen. Das Schüren von Ängsten ist vor diesem Hintergrund völlig unangebracht. So lange das Infektionsgeschehen es zulässt, sollte es unser oberstes Ziel sein, dass der Präsenzunterricht so lange wie möglich aufrechterhalten wird. Der Hybridunterricht sollte das letzte Mittel sein. Für den Fall der Fälle sind die Schulen vorbereitet.“

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